Nun ist es Zeit den K 181DJ einmal anzuprobieren. Um die Größe einzustellen, muss man die Gelenke aus dem Kopfbügel herausziehen. Noppen an der Außenseite des Kopfbügels ermöglichen ein schnelles und präzises Verstellen, auch mit verschwitzten Händen. Einmal in die richtige Raste gesetzt, hält der K 181 seine Größe.
In Sachen Bequemlichkeit steht der Heady von AKG ebenfalls gut da. Anfangs spürt man zwar durchaus Druck auf den Ohren, doch ist er einmal richtig eingestellt, merkt man kaum noch etwas davon. Der Kopfbügel ist auch ordentlich gepolstert, man kann sich also kaum über den Tragekomfort beschweren. Lediglich für Brillenträger könnte es unbequem werden.
Hier gilt: Einfach mal beim Händler des Vertrauens anprobieren und testen.
Die Drehgelenke sind zwar anders konstruiert, als man es z.B. von Sony MDR-V700 und Pioneer HDJ-1000 her kennt, sind dadurch aber nicht im Geringsten eingeschränkt. Im Gegenteil: ob man den Kopfhörer nun zwischen Schulter und Kopf klemmen oder einfach kompakt verstauen will, mit zwei Drehungen passt alles. So soll es sein.
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